Da spontan ein Auftrag: Foto & Film bei annenieannenou film an die Tür klopfte, sind die Artikel in der letzten Woche stark zurückgegangen und auch die nächste Woche werde ich wahrscheinlich nicht allzu viel veröffentlichen können. Der geplante Artikel mit meinen Erfahrungen in der Dunkelkammer und die Ergebnisse in S/W werden bald gepostet. Es ist wirklich eine wunderbare Arbeit, die eigenen Fotografien individuell auf Papier zu bringen und ich möchte es nicht mehr missen! Die Stunden werden zu Sekunden und beinahe neben mir stehend trete ich wieder aus dem dunklen Kämmerchen, glücklich, obwohl ich unzählige Fehlbelichtungen und ausweglos erscheinende Teststreifen an den Badezimmerfliesen tapeziert habe.
Mit Caffenol zu arbeiten, bisher nur bei der Negativentwicklung, macht mir sehr viel Freude und egal wie oft ich den Prozess wiederhole, es bleibt ein verdammt gutes Gefühl, wenn ich die Negative aus der schwarzen Dose ziehe und die Umrisse der Aufnahmen erkenne. Mein Favorit: Mittelformat. Das 6×6 Format hat einfach was Besonderes.
Die zweite KurzStory für diesen Monat, inzwischen KurzStory *10*, hoffe ich in den kommenden Tagen, ausnahmsweise nicht am Sonntag um 14 Uhr, schreiben zu können. Ob es wieder ein Dialog wird, steht noch nicht fest. Momentan tendiere ich zu einer Kurzgeschichte …
Hier erstmal ein kleiner Vorgeschmack auf die ersten Fotoentwicklungen und kommenden Artikel in Bezug auf die Dunkelkammer:

Hasselblad 500 C/M (Negativentwicklung mit Caffenol)

Canon EOS300 (alte Farbnegative aus Südamerika 2004)



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