Ein kleines Experiment und analoge Spielereien: ein Film, zwei verschiedene Kameras, Doppelbelichtung und übereinandergelagerte Bilder.
Den stark körnigen Farbfilm probierte ich das erste Mal und hatte nicht wirklich eine Ahnung, was mich erwarten würde. Dazu kam, dass eine Kamera nach ein paar Aufnahmen plötzlich den Geist aufgegeben hatte und ich den Film in einer anderen neu einlegen musste. Da mir all das Chaos anscheinend nicht ausreichend war, wollte ich gleich noch an mehreren Ideen weiter arbeiten und damit experimentieren. Ich muss sagen, die Bilder zeigen zum Teil genau das: Viel, aber – worüber ich mich freue – mit einem ganz eigenen Charakter.



Ein weiterer Pluspunkt: Ich weiß jetzt was funktioniert und was nicht und wie ich weiter an den Projekten „Licht und Schatten“ und „Kinderzeichnung“ arbeiten kann. Ein kleines Erfolgserlebnis ist doch ab und an was Feines.

Tipp Auch spannend: Vor Jahren hatte ich über ein Projekt gelesen, in dem ein Film belichtet und dann verschickt wurde. Der Inhalt des Films blieb geheim und konnte neu belichtet werden. So treffen zwei ganz verschiedene Sichtweisen und Persönlichkeiten aufeinander und werden zu einem Bild. Faszinierend.


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