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Dinge neu betrachten
Es gibt Bilder, über die ich immer wieder stolpere, sie mich, ungeachtet der fotografischen Regeln, aufwühlen, ich sie jedoch erst einmal beiseite lege. Fotos müssen atmen, um zu wirken, und das braucht Zeit. Nicht selten stecke ich selbst zu sehr in den Aufnahmen, gerade, wenn ich länger mit ihnen gearbeitet habe. Das macht mich unsicher, inwiefern ich nicht…
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Outside
Als ich nach der Standentwicklung in Adonal nur einen beinahe komplett durchgängig durchsichtigen Filmstreifen aus der Entwicklerdose zog war die Enttäuschung groß. Der komplette Film und somit zwei Arbeitstage am Projekt waren futsch! Und das nur wegen meiner verdammten Unwissenheit, die ich zu spät bemerkte! Gedankenverloren hatte ich die schon einmal verwendete Adonalverdünnung von der letzten 2-stündigen Standentwicklung verwendet.…
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Thanks
Well, the time has come to write some words for you guys, those who don’t understand my first language! I’m really sorry that I can’t promise to translate the articles more often! It’s quite hard to feel comfortable with a language besides my mother tongue, for I mostly feel like I can’t find the words to…
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News
An manchen Tagen gibt es nichts zu berichten und trotz unermüdlicher Aktivität zeigen sich keine Ergebnisse, gerade, wenn diese nicht nur für die eigenen Augen bestimmt sind. Daher die Blogpause, die eigentlich keine war/ist. In den letzten zwei Wochen begann ich mit ersten Fotoemulsion-Experimenten, die mich aber eher übellaunig stimmten und mehr Zeit benötigen, um das herauszuholen, was mir vorschwebt. Bis…
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Blau
Test mit 6×6 Negativen auf Adox Art Baryta Da noch ein Fläschen Cyanotypie im Kühlschrank lagerte und die letzten Tage endlich die Sonne im oft so grauen Berlin zum Vorschein kam, konnte ich mich auf ein Neues dem Blaudruck widmen. Dieses Mal auf dem Adox Art Baryta Papier. Die letzten Ergebnisse meiner Versuche mit verschiedenen Papiersorten im letzten…
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Fassaden
Wer mit einer Digitalkamera auf Reisen geht, kennt sicher das Gefühl der plötzlichen „Alles-fotografieren-zu-wollen-Euphorie“. Im Nachhinein gibt es dann massenhaft Fotos, die bearbeitet und aussortiert werden müssen und man ärgert sich im Stillen, wie viel Zeit man dafür doch verwenden muss. Analog ist es bei mir anders. Die Kamera beginnt zu schweigen, beobachtet, ehe sie…
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Like a Ghost
Auf meinen nächtlichen Spaziergängen mit dem Hund treffe ich nicht selten in den Berliner Straßen auf Füchse. Unwirklich. Sie starren mich an, bewegungslos, und ehe ich mich versehe, sind sie hinter dem nächsten Zaun verschwunden. Als wären sie nie da gewesen. Die Straße wie leergefegt. Nur matt erhellen die Straßenlaternen den Weg und alles wirkt auf…










