Kategorie: Tagebuch


  • Alltag

    Alltag

    Der Frühling naht und mit ihm der Beginn in einen neuen Lebensabschnitt. Während ich Tag für Tag über der annenieannenou film Website sitze, zugegeben ohne jeglichen Zeitdruck und mit etlichen Pausen, Fotografien durchforste und nur eine Handvoll von ihnen auswähle, über die Menüstruktur nachgrüble und mich auf die Kernaussage meiner Arbeiten konzentrieren will, habe ich das Gefühl, ganze Monate verpasst…

  • Ruhepause

    Ruhepause

    Gerne würde ich euch wieder die neusten Fotografien zeigen und etwas über den Stand der Dinge erzählen, kann momentan jedoch nur auf sehr wenig zurückgreifen. Erstens liege ich krank im Bett und zweitens tüftle ich seit einiger Zeit an meiner Website. Wie die meisten von euch wissen, vergeht hier die Zeit wie im Flug, ohne dass man allzu viele…

  • Serie | Disappear

    Serie | Disappear

    Ein Hauch von Formen | Eingehüllt in Momenten der Erinnerungen | Nicht die Zeit dominiert, sondern die Inspiration (aus dem letzten Artikel Disappear) Bilder mit vollkommener Unschärfe zu gestalten und all die Formen in einem Dunst verschwinden zu lassen, stellt sich für mich als eine ganz schöne Herausforderung dar. Der Großteil der Bilder verliert dadurch seine Kraft und…

  • Disappear

    Disappear

    Fotografie | Idee einer Serie

  • Schlafwandeln

    Schlafwandeln

    Es gibt Tage, an denen ich wie schlaftrunken mit der Kamera durch die Stadt laufe, sie kaum hervorhole und sie trotzdem mein stetiger Begleiter bleibt. Vielleicht dauert es daher so lange, bis der eingelegte 36er-Film belichtet ist, doch mir scheint eher, dass sich mein zeitliches Empfinden dazu geändert hat. Ich habe immer lange gebraucht. Jetzt jedoch verfliegt…

  • Es war einmal…

    Es war einmal…

    Wenn ich alte Fotos wieder hervorhole, sie in aller Ruhe betrachte und mir Zeit für sie nehme, ist es für einen Augenblick wie in eine andere Welt einzutauchen, beinahe den Boden unter den Füßen zu verlieren und in einer Art Illusion zu verschwinden. Vieles aus meiner Vergangenheit habe ich vergessen, abgeschlossen. Ich lebe im Hier und Jetzt. Manches will ich hinter…

  • Was bleibt

    Was bleibt

    Vergänglichkeit, Erinnerung, Ruhe. Stichworte, die in meinen Arbeiten immer wieder auftauchen. Unbewusst, aber auch bewusst setze ich mich während dem Fotografieren mit ihnen auseinander, suche nach Antworten. Fündig werde ich selten. So bleibt oft eine gewisse Leere in mir, die erst gefüllt wird, wenn ich auf eine Idee, ein Motiv oder ein Gefühl treffe, die mich weiterkommen…

  • Krisenzeiten

    Krisenzeiten

    Verrückt, aber wahr. Analog zu fotografieren bedeutet für mich Weite, durchatmen und pausieren. Platz schaffen in all dem immer schneller werdenden Lebensrhythmus und der Kurzlebigkeit. Das Gefühl der Zeitlosigkeit ist ein Luxus geworden. Das Leben als Künstlerin ist ein auf und ab und ich bin noch weit davon entfernt sagen zu können, dass ich davon…

  • Wieder da

    Wieder da

    Was?! Es ist wirklich schon beinahe ein Monat vergangen ohne einen Artikel? Normalerweise verläuft die tägliche kreative Arbeit parallel zum Blog, auch aus dem Grund, da ich durch die Artikel meine Fotos neu reflektieren kann, einen Überblick bekomme und einen gewissen Entwicklungsprozess wiederfinde. Der Blog ordnet in gewisser Weise meine Ideen und hilft mir, diese…

  • Schnappschüsse

    Schnappschüsse

    Schnappschüsse mit dem Handy, Buenos Aires Die wenigen Tage, die ich hier bin, fühlen sich wie Wochen an. All die Eindrücke lösen das Zeitgefühl in Nichts auf. Puff, einfach so. Buenos Aires ist für mich eine Stadt der 70er. Sie besitzt einen Charakter, der mich Jahrzehnte zurückversetzt und in mir ein Gefühl der Ruhelosigkeit hinterlässt.…