Landschaftsfotografie, experimentelle Fotografie und Portrait









(…) Ich blicke gedanklich über die Felder den Weg entlang. Höre Vogelgezwitscher und einen Traktor und frage mich, was man eigentlich alles zum Glücklich sein braucht. Dann stelle ich fest, dass es andere Dinge sind, die ich noch vor wenigen Jahren brauchte. Nur die Sehnsucht nach der Ferne, nach einem besseren Ort, ist geblieben. Vielleicht wird sie immer bleiben. Vielleicht gehört sie einfach zu mir. Ich weiß nur, dass sie mich nicht endgültig ruhen lässt. Ich mich manchmal wie ein rastloses Tier umhertreibe. Dann lege ich mich wieder hin und bin. Einfach so. Mama. Künstlerin. Frau.








Texte, Gedanken, Wortschnipsel
„Eine Ameise krabbelte mir über die Stirn, die Nase entlang und auf meiner linken Wange wieder auf den Boden.
Mein Mund war leicht geöffnet.
Ich glaubte zu vertrocknen oder zu verwelken wie eine Blume.
Oder wie Asche vom Wind mitgenommen zu werden.
Ganz plötzlich.“
