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Alltag
Der Frühling naht und mit ihm der Beginn in einen neuen Lebensabschnitt. Während ich Tag für Tag über der annenieannenou film Website sitze, zugegeben ohne jeglichen Zeitdruck und mit etlichen Pausen, Fotografien durchforste und nur eine Handvoll von ihnen auswähle, über die Menüstruktur nachgrüble und mich auf die Kernaussage meiner Arbeiten konzentrieren will, habe ich das Gefühl, ganze Monate verpasst…
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Tristesse
Da es jetzt doch eine kleine Weile dauern kann, bis einer der 36-er Farbfilme mit neuen Bildern gefüllt ist und ich nicht erneut einen Monat ohne Artikel dastehen will, stöberte ich mal wieder auf der Festplatte und blieb an diesen alten Aufnahmen hängen. Vielleicht kommt euch ja das eine oder andere Bild bekannt vor. Die…
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Was bleibt
Vergänglichkeit, Erinnerung, Ruhe. Stichworte, die in meinen Arbeiten immer wieder auftauchen. Unbewusst, aber auch bewusst setze ich mich während dem Fotografieren mit ihnen auseinander, suche nach Antworten. Fündig werde ich selten. So bleibt oft eine gewisse Leere in mir, die erst gefüllt wird, wenn ich auf eine Idee, ein Motiv oder ein Gefühl treffe, die mich weiterkommen…
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Freelensing
In meinem letzten Beitrag hat mich Viola an das Freelensing erinnert, das ich vor vielen Monaten kurz angetastet und schnell wieder beiseite gelegt habe. Ehrlich gesagt hatte ich es komplett vergessen. Für diejenigen, die vielleicht das erste Mal davon hören: Bei dieser Technik wird das Objektiv von der Kamera geschraubt und per Hand gehalten. So…
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Vorwärts gehen
It happened, therefore it can happen again: this is the core of what we have to say (Primo Levi) Es gibt ganz bestimmte Themen, die mich immer wieder aufwühlen, wachrütteln und ganz und gar einnehmen. Viele Jahre zurück, noch in der Schulzeit, war Geschichte Geschichte. Trocken. Unsentimental. Theoretisch. Traurig, aber wahr. Entweder war es bedingt…










