Jetzt weiß ich es: Seit einiger Zeit bin ich einer Art leidenschaftlichem Fotografie-Wahn verfallen, der sich zunehmend steigert. Schon immer liebte ich die Fotografie, doch jetzt scheint es, als kann ich nicht mehr ohne sie, als muss sie immer bei mir sein, wie die Kleidung, die ich trage, wie die Nahrung, die ich brauche. Der Blick, eine Linse. Die Sucht, mich zu verbessern und zu professionalisieren wächst und macht mich glücklich, wenn es vorwärts geht.
Vielleicht begann ich mich mehr auf die Fotografie zu konzentrieren, da kein Filmprojekt anstand und die Arbeit an den KurzStory-Artikeln und dem Roman ab und an etwas Pause benötigen. Die obigen Fotos entstanden mit meinem alten Handy. Die Qualität ist bescheiden, aber leider hatte ich meine Kamera nicht mit. Wie gerne hätte ich in diesem Augenblick eine analoge Hasselblad ausgepackt! Aber gut, kommt Zeit, kommt Rat, kommt Zeit, kommt Geld, kommt Zeit, kommt Geduld, kommt Zeit, kommt Erfahrung, … und vielleicht irgendwann auch eine alte Hasselblad.




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