Wie ja immer wieder schon in meinen Artikel zu lesen war, liebe ich das Aufgreifen neuer Ideen, Dinge, die die eigene Arbeit erweitern können, um im Nachhinein konkret zu sagen, ob das Experiment weitergeführt werden soll oder nicht, ob es „was taugt oder eben nicht“. Mir scheint, die Suche nach meiner eigenen Kunstart ist längst nicht abgeschlossen und das Gefühl bleibt unverändert, noch lange nicht tief genug gegraben zu haben … So buddle ich eben weiter.



Jetzt, wo die analoge Arbeit eine kleine Pause einlegen musste, stieß ich während meiner Graberei auf Light Leaks Filter für Fotografien und wurde neugierig. Taugt es was? Klar, ich kannte sie schon, aber hatte mich nie, außer in einigen Filmprojekten, mehr damit auseinandergesetzt. So begann ich die ersten Fototests in Farbe, aber auch SW. Oben ein paar Beispiele. Zusätzlich nutzte ich einen 35mm Grain-Filter (in diesen Bildern 6400 ISO). Ich muss sagen, die Spielerei hat einfach gut getan und trotz der besonderen Liebe zur analogen Fotografie ist es schön, solch kleine Pausen einzulegen und sein Auge neu zu schulen.
For the english readers
As you already know, I love experimenting with new ideas, concepts and techniques. Well, after trying them out it’s much easier to say: „Yes, we can“ (I think I’ve heard this one before, hehehe). It seems that I’m still looking for something to broaden my horizon and express it in my art. I feel there is something I couldn’t achieve yet and for that I have to go into the depth of everything … So, I shall do it.
Throughout that process and the forced break from analog photography, I came across with the Light Leaks Filters. Despite my extrem love for the analog process, I enjoyed experimenting with them. In the upper part of this post you can see some of the first results obtained with the Light Leaks along with a Grain Filter (6400 ISO). It was delightful and I can only recommend it if you didn’t try that yet.


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