Die Serie „Spooky“ geht in die zweite Runde. Es sind erste Experimente Langzeitbelichtungen und digitale Nachbearbeitungen mit Texturen zu verbinden. Ein grenzwertiger Weg, da weniger oft mehr ist und man durch die Nachbearbeitung doch dazu neigen kann, zu viel zu machen. Gerade, wenn es erste Versuche sind und alles erst einmal „wow“ erscheint, bis man es sich einige Zeit später erneut anschaut und sich denkt: Was ist das denn?!
Was ich in dieser Serie jedoch grundsätzlich spannend finde ist die Möglichkeit, sich mit dem Ungesehenen, den nicht fassbaren Dingen in dieser Welt auseinanderzusetzen. Etwas anzudeuten, das im nächsten Moment wieder verschwindet. Ein Augenblick, der nur einen Atemstoß davon entfernt ist, sich wieder in Luft aufzulösen, als hätte es ihn nie gegeben.
(Mehr Bilder im ersten Teil: Spooky)






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