„Dem Betrachter sei jeweils ein Blick in die Ferne möglich, in der Himmel und Erde – alle Elemente – einträchtig miteinander verschmolzen seien. Präsentieren sich die Dinge aus der Nähe oft noch »in schroffem Gegensatze fest, deutlich und klar«, werden aus der Weite »die Umrisse der irdischen Dinge […] weicher, die Farben sanfter: Luft und Erde scheinen zusammenzufließen«; schließlich verlieren sich die Grenzen […]“
Auszug aus
„Die Geschichte der Unschärfe“
von Wolfgang Ullrich


Gedanken und Experimente zum Thema Unschärfe

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