Ab zur nächsten Experimentierrunde. Um auch das laufende Projekt Disappear wieder aufzufrischen, verband ich es heute mit den im vorletzten Artikel erwähnten Farbspielereien. Dafür setzte ich mich heute an die alte Polaroid-Plattenkamera und nutzte die Möglichkeit der Langzeitbelichtung, wodurch die Polaroids zarte Pastelltöne und die gewünschte Unschärfe erhielten. Danach folgten die Farbveränderungen.
Hier die ersten Ergebnisse: Abstrakte Selbstportraits



polaroids © anette siegelwachs, 2015
Resümee: Mit der Plattenkamera Selbstportraits zu schießen ist kein leichtes Unterfangen und die Ergebnisse absolut nicht vorhersehbar, ganz zu schweigen von der Bildaufteilung. Somit heißt es als nächstes nicht mehr vor der Kamera zu stehen und weiter zu experimentieren. Glücklicherweise lernt man aus seinen Fehlern am meisten.

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