

Eigentlich hätte ich gerne noch eine Runde durch die weiße Stadtwinterlandschaft mit der Kamera gemacht und die Serie vom vorigen Post weitergeführt. Die kleinen Dinge versteckt in Weiß, verborgen, schlafend, ruhend. Zarte Farbtupfer. Jetzt steht das Bild erst einmal für sich und ich reise weiter, gehe mit den sich täglich verändernden Temperaturen. Der Winter kommt und geht. Grau, dunkel, kalt, feucht, hell, sonnig, mild, eiskalt, vereist, matschig und verschneit. Motive gibt es genügend, auch wenn die Augen so manche übersehen.


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