Seit fast zwei Monaten arbeite ich nun an meiner Website und die Tage sind gezählt, an dem ich sie endlich wieder online stellen kann. Letzten Endes ist es ein kleiner Schritt, der jedoch immer wieder auf’s Neue überraschend viel Zeit beansprucht! Auch die Pläne für dieses Jahr brauchen noch einiges an Ausarbeitung, wie das bereits angefangene Fotoprojekt Träumen fertigzustellen, für das ich auch noch „Die Geschichte der Unschärfe“ von Wolfgang Ullrich fertig lesen möchte, oder mich intensiver in das Thema Wort und Bild zu vertiefen, Drucke anzufertigen oder das Fotobuch zu erstellen und zu binden… Parallel heißt es wenn möglich die Kamera in die Hand zu nehmen und loszuziehen. Ich wünschte mir, es wäre öfter, daher sind die letzten Artikel etwas spärlich ausgefallen… Ich bin immer wieder beeindruckt von den Bloggern, die jeden Tag oder mehrmals die Woche publizieren!
Gerne würde ich auch wieder schreiben, Zeit finden und mich in den Worten verlieren. Durchatmen. Mit jedem Buchstaben, jeder Zeile. Gerade auch, weil mir eines der Projekte für 2016, welches noch eine vage Idee, aber insgeheim ein lang gehegter Wunsch ist, besonders am Herzen liegt. Wort und Bild. Mehr will ich darüber im Moment nicht schreiben, kann es auch nicht, ohne eventuell eine gewisse Verwirrung hervorzurufen. Eines ist jedoch sicher, es wird am Ende ein selbstgebundenes Buch werden. Wenn alles klappt wird es davon sogar eine kleine ausgewählte Anzahl an Exemplaren geben!
Auch kam mir der Gedanke mich wieder der Produktion eines Kurzfilms zu widmen, etwas Neues auszuprobieren oder aufgeschobene Ideen umzusetzen. Ich lasse es offen und schaue, was möglich sein wird. Bis dahin sammle ich Melodien beim Improvisieren am Klavier und warte, bis ich sie irgendwann für einen Film verwenden kann. Auch den wieder aufkommenden Wunsch mich mehr dem Thema Polaroid zu widmen habe ich nicht vergessen. Es warten noch alte Filme und die umgebaute Plattenkamera auf mich…
Momentan sitze ich aber noch an der Website und träume von langen Ausflügen mit der Kamera und stundenlangem Schreiben, während ganz langsam und zaghaft der Frühling an die Tür klopft.



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