Und wieder ist er vorbei, der berühmtberüchtigte 1. Mai in Berlin, der dieses Jahr, bis auf einzelne Zwischenfälle, für wenig Furore sorgte. Während Massen an Menschen Richtung 14. Myfest tilgerten und sich einige in der Stadt für Demos positionierten, zog es uns raus aus der Enge, weg von Bassrhythmen, Party und Polizei. Für ein paar Stunden rein in den Frühling, in die von Vogelgezwitscher durchbrochene Stille. Waldwege, sonnendurchflutete Baumkronen, leuchtendes Frühlingsgrün.



Wieder zurück im Alltag warten neben den üblichen Aufgaben, ja, die Fotoserie Träumen lässt immer noch auf sich warten und ich bin gefühlt viel zu wenig im Blog aktiv und komme im Moment nur gemächlich vorwärts, eine schöne Rückmeldung. Ein Auftrag für das Layout und Buchcover eines Taschenbuchs ist bei der Kundin, zugegeben nach mehreren Vorschlägen der Gestaltung, so positiv ausgefallen, dass sie richtig glücklich damit ist. So soll es sein! Indessen scheint weiterhin draußen die Sonne, in Gedanken laufe ich noch einmal durch den leuchtend sonnig grünen Laubwald, lasse die Erde zwischen meine Finger rieseln und widme mich schließlich dem Montagsrhythmus. Was auch immer das bedeuten mag.


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