
In meiner letzten Fototour war ich mit der Minolta meines Großvaters unterwegs und was habe ich gewartet, bis ich die Filmstreifen endlich in den Händen halten konnte. Mir kam tatsächlich schon der Gedanke, inwieweit sich die ganze Warterei überhaupt lohnt und ob ich nicht eine ältere kompakte Digitalkamera besorgen sollte. Als Gegenstück sozusagen. Für die Wartepausen und bis ich wieder selber entwickle. Dann kamen sie endlich, die Negative und es hieß für mich mit dem Scannen zu beginnen. Kurz gesagt, auf den Aufwand und die Korrektur der Bildeinstellungen könnte ich verzichten, aber es gehört für mich einfach zum Arbeitsprozess dazu. Während das vertraute Surren des Filmscanners läuft, widme ich mich einfach anderen Dingen.


Endlich haben die Schulferien begonnen und in der Stadt kehrt Ruhe ein. Ich liebe diese Tage, diesen ungewohnten Freiraum. Freie Parkplätze, keine überfüllten Straßen und eine Stimmung, die an Urlaub erinnert. Die Uhr richtet sich nicht mehr nach Zeit und alles wirkt so friedlich. Meine absolute Lieblingszeit!


Es ist gut möglich, dass die Blogbeiträge in den Ferien weniger werden. Mit einer Kamera werde ich aber trotzdem immer unterwegs sein und vielleicht kann ich das eine oder andere Projekt gemeinsam mit meinen Kindern machen.
Ich wünsche euch allen einen schönen Ferienstart und eine erholsame Sommerpause!



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